Pressebericht

HALTEC baut die Lagerlösung für Logistiker

Frachtdienst Juni, Nr. 3/2011   Es geht aufwärts: Nach den turbulenten Krisenjahren stehen die Zeichen wieder auf Konjunkturerholung. Doch die sprudelnde Auftragslage fordert viele Unternehmen bereits erneut heraus.

Wo Kapazitäten reduziert wurden, kämpft man nun oftmals mit Engpässen bei der Lagerung. In solchen Fällen sind flexible Raumlösungen gefragt. Die HALTEC Hallensysteme GmbH bietet hier mit Stahl- und Leichtbauhallen eine schnelle, wirtschaftliche Alternative zum Massivbau.

Die Systemhallen des europaweit agierenden Herstellers basieren auf dem Baukastenprinzip. Sie werden in unterschiedlichen Rastermaßen gefertigt, die beliebige Hallen-Längen ermöglichen. Bei den Seitenhöhen sind bis zu 12m realisierbar. Die Spannweiten reichen bis 50 Meter, bei mehrschiffigen Hallen noch um ein Vielfaches weiter. Für individuelle Gestaltungsmöglichkeiten sorgt ein breites Sortiment an Ausstattungen. Ob zweckgerechte Tore, Lkw-Andockstationen für einen beschleunigten Verladeprozess, Licht-, Heizungs- und Lüftungstechnik, Rauchwärmeabzugs- oder Photovoltaik-Anlagen – nahezu jeder Bauherrenwunsch lässt sich erfüllen. Ebenso hohe Schnee- und Windlasten. Außerdem können die Systemhallen rasch erweitert oder vollständig an einen anderen Standort versetzt werden.

Die Tragwerke der Halle bestehen aus Stahl oder Aluminium. Dächer und Wände werden nach den jeweiligen Anforderungen verkleidet, von ungedämmt bis hoch isoliert. Ein hoher Vorfertigungsgrad garantiert sowohl eine zügige Planung als auch kurze Liefer- und Montagezeiten. Leichtbauhallen und Industriezelte der Marke Aluflex lassen sich beispielsweise in nur wenigen Tagen fundamentfrei auf Asphalt oder Schotter errichten. Stahlhallen der Marke Stahlflex sind schon nach wenigen Wochen einsatzbereit. Nach Bedarf werden sie wie konventionelle Gebäude ausgeführt – zweichgeschossig, mit Büroflächen oder verglasten Fassaden.

Temporäre Nutzung für eine auftragsunabhängige Planung
Das inhabergeführte Unternehmen leistet einen umfassenden Beratungs- und After-Sales-Service. Hinzu kommt eine exakt auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittene Finanzierung. Darüber hinaus ermöglichen Miete und Leasing einen Hallenbau auf Zeit. Für beide Varianten gilt: Gebaut wird auch bei temporärer Nutzung immer individuell. So benötigte ein Logistik-Zentrum für den Abschluss eines Cross Docking Vertrages eine neue Lagerhalle, eine langfristige Auslastung der zusätzlichen Kapazitäten war jedoch ungewiss. Um auftragsunabhängig zu bleiben, nutzte der Logistiker neben den Vorteilen der modularen Bauweise auch die Mietoptionen des Hallenspezialisten. Das Ergebnis: Eine rund 1800 Quadratmeter große Lagerhalle aus feuerverzinktem Stahl- ausgestattet mit beheizbaren Ladezonen, mehreren Lkw-Andockstationen, elektrisch gesteuerten Sektional-Toren und energiesparender Beleuchtung. Eine isolierende Verkleidung aus Sandwich-Elementen schützt die witterungsempfindlichen Lagergüter vor Temperaturschwankungen.

In der angemieteten Halle werden für zunächst fünf Jahre die Waren eines Großhändlers kommissioniert sowie direkt von dort ausgeliefert. Am Ende der Laufzeit des Cross Docking Vertrages entscheidet dann das Logistik-Zentrum nach der Auftragslage über Mietverlängerung, Rückbau oder den Erwerb der Halle.